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Triptychon der Bedrohung

Kurt Dittmann

Als Ausstellungsstück des Monats präsentierte das Stadtmuseum Kurt Dittmann‘s „Triptychon der Bedrohung“

Die 180 mal 240 Zentimeter große Öl- und Pappcollage entstand in der Zeit von 1966 bis 1972, als Dittmann bereits seit zwei Jahrzehnten als Kunstlehrer am Artland Gymnasium tätig war. 

Die zweiteilige Mitte zeigt vier apokalyptische Reiter, die Pest, Krieg, Hunger und Tod symbolisieren. 

Auf der linken Seite sind die sieben Todsünden Hochmut, Stolz, Geiz, Habsucht, Neid, Zorn und Wollust, auf der rechten Seite ist die Versuchung des heiligen Antonius durch die Dämonen dargestellt. 

 

 

 

 

 

Das Triptychon war Dittmanns größtes Werk, das er 1974 an eine Quakenbrücker Familie verkauft hatte.

 

 

Fotos:    

Heiko Bockstiegel 

 

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