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Generalversammlung 2008

Wie Böning berichtete, gehören Kurt Dittmann’s „Triptychon der Bedrohung“, zwei Barockskulpturen für die kirchliche Abteilung sowie eine Artländer Truhe mit neun Drachenornamenten aus dem Jahre 1717 zu den Neuerwerbungen. Auch konnten weitere Exponate für die Hauptsammlung „Nordwestdeutsches Zinn“, verschiedene Gemälde, zwei Stövchen und eine historische Bibel mit 50 Kupferstichen erstanden werden. „Der Bestand ist in den 30 Jahren unseres Bestehens um ein Vielfaches gewachsen. Aufgrund von Raummangel müssen immer Teile der Dauerausstellung für die Sonderausstellungen ausgelagert oder Objekte der Sonderausstellungen mühselig integriert werden“, hoffte Böning auf eine Erweiterung des Museums. Wie in vielen Vereinen fehle es auch hier an jüngeren, insbesondere männlichen Kräften mit handwerklichen Fähigkeiten. Trotz der Enge werde die Ausstellungstätigkeit ab September mit Siegfried Kornacki aus Bramsche mit der Präsentation „Brücken, die verbinden“ fortgesetzt. Für den 18. Oktober ist ein Vortrag von Heiko Bockstiegel über Familien und Persönlichkeiten des Osnabrücker Landes geplant. Auf Antrag der Mitglieder sollen demnächst Werke von Karl Allöder gezeigt werden und über die „Zeit der Judenverfolgung“ referiert werden, da sich der Brand der Synagoge im November zum 70. Mal jährt. Vorgeschlagen wurden auch ein Vortrag über Neujahrsbriefe (Prof. Ottenjann) und nostalgische Filmabend. Die Museumsfahrt führt am 28. Juni zum Kloster Wienhausen und zum Bomann Museum in Celle. Erheblich erweitert wurde die Regionalbücherei (7000 Bände) und das Archiv. Das Magazin für die größeren Geräte an der Wilhelmsstraße ist nach Sachgebieten geordnet worden. Ein weiteres Magazin am Heckenweg wurde von Quakenbrücker Bürgern großzügig zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Ausstellung zur Hohen Pforte ist noch bis 31. August zu sehen.

 Bei seiner Jahreshauptversammlung bestätigte der Förderverein des Stadtmuseums Vorstands- und Beiratsmitglieder in ihren Ämter. Museumsleiter Heinrich Böning stellte Neuerwerbungen und das kommende Programm vor, während Hans Triphaus nach Aufzeichnungen von Karl-Ernst-Harmeier über den „Fliegeralarm über Quakenbrück“ referierte.

Wie Böning berichtete, gehören Kurt Dittmann’s „Triptychon der Bedrohung“, zwei Barockskulpturen für die kirchliche Abteilung sowie eine Artländer Truhe mit neun Drachenornamenten aus dem Jahre 1717 zu den Neuerwerbungen. Auch konnten weitere Exponate für die Hauptsammlung „Nordwestdeutsches Zinn“, verschiedene Gemälde, zwei Stövchen und eine historische Bibel mit 50 Kupferstichen erstanden werden. „Der Bestand ist in den 30 Jahren unseres Bestehens um ein Vielfaches gewachsen. Aufgrund von Raummangel müssen immer Teile der Dauerausstellung für die Sonderausstellungen ausgelagert oder Objekte der Sonderausstellungen mühselig integriert werden“, hoffte Böning auf eine Erweiterung des Museums. Wie in vielen Vereinen fehle es auch hier an jüngeren, insbesondere männlichen Kräften mit handwerklichen Fähigkeiten. Trotz der Enge werde die Ausstellungstätigkeit ab September mit Siegfried Kornacki aus Bramsche mit der Präsentation „Brücken, die verbinden“ fortgesetzt. Für den 18. Oktober ist ein Vortrag von Heiko Bockstiegel über Familien und Persönlichkeiten des Osnabrücker Landes geplant. Auf Antrag der Mitglieder sollen demnächst Werke von Karl Allöder gezeigt werden und über die „Zeit der Judenverfolgung“ referiert werden, da sich der Brand der Synagoge im November zum 70. Mal jährt. Vorgeschlagen wurden auch ein Vortrag über Neujahrsbriefe (Prof. Ottenjann) und nostalgische Filmabend. Die Museumsfahrt führt am 28. Juni zum Kloster Wienhausen und zum Bomann Museum in Celle. Erheblich erweitert wurde die Regionalbücherei (7000 Bände) und das Archiv. Das Magazin für die größeren Geräte an der Wilhelmstraße ist nach Sachgebieten geordnet worden. Ein weiteres Magazin am Heckenweg wurde von Quakenbrücker Bürgern großzügig zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Ausstellung zur Hohen Pforte ist noch bis 31. August zu sehen.

 

Foto: A. Lüders

Zwei alte Artländer Stövchen gehören neuerlich zur Sammlung des Stadtmuseums.

 

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