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Bericht zur Eröffnung Weihnachtsmarkt 2010 Ostermarkt 2010 Sammlungen Ausgewählte Objekte Vergangene Ausstellungen
Kurt Dittmann
Generalversammlung
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Geschichte der Stadt Quakenbrück - Dokumente (die offiziellen Stadtarchivalien befinden sich als Depositum im Staatsarchiv Osnabrück) - Archäologie in begrenztem Umfang, jetzt neu gestaltet durch die Kreisarchäologie Osnabrück - Burg und Burgmannshöfe - Bauwerke, besonders Fachwerk - Vereinswesen - Quakenbrück als Grenzstadt: Fürstbistum Osnabrück/Münster Königreich Hannover/Großherzogtum Oldenburg Regierungsbezirk Osnabrück/Verwaltungsbezirk Oldenburg - Kirchengeschichte Kath. und ev. Kirche, Quakenbrücker Reformator Bonnus, Jesuitenkloster, Krankenhäuser Jüdische Gemeinde
Handel und Verkehr - Quakenbrück als Hansestadt - Die Hase als versuchter und immer wieder gescheiterter Wasserweg - Weinhandel und Gaststätten - Textilindustrie und Kleidung einschließlich Artländer Tracht - Postwesen und Eisenbahn - Apotheke und Tiermedizin
Handwerk - Zunftwesen - Zinngießer (Schwerpunkt), angestrebtes Ziel: Zinngießerwerkstatt - Sattler (Friedrich Ebert als Wanderbursche in Quakenbrück) - Schuhmacher und Holzschuhmacher - Drechsler - Klempner und Quakenbrücker Windfahnen - Schlosser – Sammlung historischer Schlösser - Zimmermann und Quakenbrücker Fachwerk - Schlachter - Maler – zur Zeit nur im
Magazin, angestrebtes Ziel: Malerwerkstatt Verbindung zu anderen Museen Es hat von Anfang an Verbindungen gegeben, besonders zum Kreismuseum Bersenbrück und zum Museumsdorf Cloppenburg, nach Osnabrück, Lingen und Lohne. Da die benachbarten Museen in Bersenbrück und Cloppenburg die Landwirtschaft in den Mittelpunkt stellen, wurden in Quakenbrück die Landwirtschaft und das Bauerntum als Sammelgebiet von vornherein ausgeklammert, dagegen kleinstädtisches Leben und Kultur in den Mittelpunkt gestellt. Mit dem Förderverein Bersenbrück bestehen enge Kontakte, man gewährt sich gegenseitig freien Eintritt. Seit 2006 gibt es das Museale Quartett "4Materialien-vieleAnmutungen-zigErlebnisse" Das Stadtmuseum steht für Zinn, das Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück für Keramik, das Grönegau-Museum in Melle für Holz und das Museum Villa Stahmer in Georgsmarienhütte für Eisen und Stahl. Gemeinsame Ausstellungen und Werbung füreinander stehen im Mittelpunkt. Erweiterung des Sammelkonzepts um Schwerpunkte Handwerk - Der Grabstein des Silberschmiedes Bockstöver im Museum war der Anlass, sich mit den im 17. und 18. Jahrhundert bedeutenden Quakenbrücker Silberschmieden zu befassen - Die Übergabe des Nachlasses des Quakenbrücker Graveurs Meyer führte dazu, dessen Werkstatt und seine Erzeugnisse auszustellen und zu ergänzen, Zusammenhang mit dem in Quakenbrück so weit verbreiteten Vereinswesen - Uhren, insbesondere Turmuhrwerke aus Quakenbrück
Handel - Waage und Gewicht. Zahlreiche Schenkungen waren der Anlass, Waagen und Gewichte sowie Informationen zum heimischen Eichwesen zu sammeln. Hier gibt es viele Dubletten, die weitergegeben werden können - Contor: Alte Quakenbrücker Geschäftsbücher, Schreibmaschinen und ein Bücherbestand zum Thema Stenographie ergänzen die Quakenbrücker Handelsgeschichte (sie erinnern an die traditionsreiche Quakenbrücker Handelslehranstalt) Volkskunde - Seit Gründung veranstaltet das Museum Weihnachtsmärkte, und so kam nach und nach das Thema Weihnachtsschmuck und Weihnachtstradition dazu, das Museum besitzt eine größere Sammlung Weihnachtsbaumständer ab 1890. - Fliesen: Einige Ausstellungsräume sind gefliest, als Ergänzung dazu hat das Museum inzwischen eine umfangreiche Fliesensammlung angelegt. - Schule: Quakenbrück hat Tradition als Schulstadt, so wurde das Thema "Schule" in die Ausstellung und in die Sammlung mit aufgenommen, es konnten Nachlässe aus aufgelösten Schulen übernommen werden. Sie sind in der "Schulstube" in wechselnden kleinen Ausstellungen zu sehen. - folgende kleinere Sammlungen haben sich infolge Spenden im Laufe der Jahre ergeben: Stammbücher und Poesiealben, Neujahrsbriefe und heimisches Neujahrsbrauchtum sowie "Kind und Spiel",
dieses Thema wird in einem besonderen Ausstellungsraum in unterschiedlichen
Themenausstellungen präsentiert. Kunst - Nachlass des Quakenbrücker Künstlers Kurt Dittmann, der von 1942 bis zu seinem Tod 1975 in Quakenbrück tätig war, mit mehreren hundert Werken - Werke von Künstlern, die in Quakenbrück und im Artland gearbeitet haben Theodor Doebner, Karl Allöder, Bernhard Heckmann - Werke von Künstlern, die gegenwärtig in der Region arbeiten: Beate Kliche, Peter Pfannstiel, Alexander Reimer - Gemälde und Grafiken mit heimischen Motiven - historische Landkarten der Region Die Kunstsammlungen werden in Sonderausstellungen gezeigt und auch anderen Museen als Leihgaben zur Verfügung gestellt. |
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