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Studienfahrt 2010

 Ein besonderes Ereignis war die voll besetzte Studienfahrt des Fördervereins in das „Weltdorf“ Worpswede. Vor Ort ging es mit kompetenter Führung zu den bedeutendsten Stellen und Erinnerungsstellen dieses Wirkungsortes namhafter Künstler.

 Dazu gehörten das Café Worpswede (auch Café Verrückt genannt), von Bernhard Hoetger 1925/26 erbaut, die Kirche mit ihren kleinteiligen Darstellungen an den Kapitellen, die Paula Modersohn-Becker als „Strafe“ anbringen mußte, weil sie einmal in jugendlichem Übermut die Glocken geläutet hatte, die „Käseglocke, ein halbkugelförmiges Haus des Schriftstellers und ersten Fremdenführers Edwin Koenemann sowie die „Große Kunstschau“ mit bedeutenden Werken. Natürlich durfte auch der Barkenhoff, die Wirkungsstätte Heinrich Vogelers, nicht fehlen.

 Torfkahnfahrt auf der Hamme

 Zu einem besonderen Erlebnis wurde die Torfkahn-Fahrt auf der Hamme, die ganz und gar nicht wortkargen Schiffer wussten während der romantischen Tour so manche Geschichte aus vergangener Zeit zu berichten. Auch das Kulinarische kam nicht zu kurz: „Neu Helgoland“, wunderschön an der Hamme gelegen und der Bahnhof Worpswede von Heinrich Vogeler waren die Stationen für Mittagessen und Kaffeetrinken.

  

Blick auf den Barkenhoff

 

 

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